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GPS-Navigation – mit dem PDA unterwegs |
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Das Top-Thema im mobilen Bereich: Navigationssystem für den Personal Digital Assistant.
Ob Palm oder PocketPC – die Entwicklung der letzten Monate hat eines gezeigt: Sie können sich sehen lassen und stecken auch im Vergleich zum Festeinbau nicht
mehr zurück. Zwei große Vorteile bietet die mobile Navigation:
- der PDA kann sowohl für die persönliche Organisation (Termine, Adressen, etc.), als auch für die Navigation genutzt werden. Ein Gerät – zwei Funktionen!
- die Navigationslösung auf PDA-Basis ist günstiger als der Festeinbau!
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Mobile Navigation – wie geht’s?
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Grundsätzlich lassen sich die am Markt verfügbaren Systeme in zwei Bereiche unterteilen:
- GPS-Navigationssysteme - Off-Board Navigationssysteme
Offboard-Navigationssysteme benötigen zum herunterladen der Route eine SMS- oder Online-Verbindung, das sie keine Kartendaten auf dem Gerät mitführen. Die Daten werden also kostenpflichtig übermittelt. Für Sie haben wir in den letzten Wochen allerdings nur GPS-Systeme getestet, die keine Kosten erzeugen, denn GPS (Global Positioning System) ist für Sie als Nutzer völlig kostenlos!
Weiter lassen sich die GPS-Systeme nach deren Verbindungsart mit dem GPS- Empfänger unterscheiden: es gibt zwei verschiedene Arten, wie Sie einen PDA mit einem GPS-Empfänger verbinden können:
- über ein Verbindungskabel - über Bluetooth
Bluetooth hat natürlich den Vorteil, dass Sie kein Kabelgewirr in Ihrem Fahrzeug haben, denn die Verbindung wird bei Bluetooth über Funk hergestellt. |
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| GPS-Navigation – wie funktioniert das? |
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Die Grundfunktion eines Satelliten-Navigationssystems ist die Bestimmung der Position via GPS. Dabei empfangen die GPS-Empfänger die von den GPS- Satelliten ausgesendeten Signale und werten diese aus. In Kombination mit den auf dem PDA verfügbaren Kartendaten kann der ziemlich genaue Standort bestimmt und in der Karte angezeigt werden. |
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In der Kartensoftware sind die Strassen in Form von Längen- und Breitengraden abgespeichert. Außerdem stehen Hausnummern, Beginn und Ende von Strassen sowie sogenannte Points-of-Interest (wie beispielsweise Parkhäuser, Tankstellen, Hotels, Restaurants, etc.) zur Verfügung. Jetzt kann das Navigationssystem die Route bestimmen und mit Hilfe der ständig aktualisierten GPS-Daten Sie als Fahrer exakt zum Ziel führen. |
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| Mobile Navigation im Vergleich zum Festeinbau |
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Der Festeinbau hat einen ganz klaren Vorteil: er kann auch über mehrere Kilometer hinweg eine relative genaue Positionierung bestimmen. Das geschieht aufgrund der Anbindung an zwei Systeme, die im Auto eingebaut sind:
- Speed-Pulse ist das Tachosignal, dass das Navigationssystem mit Informationen über die Geschwindigkeit des Fahrzeugs informiert. Dadurch weiß das Navigations- system auch ohne GPS Signal, wo es sich befindet.
- Gyroskop ist ein Sensor, das dem Navigationssystem die Informationen über die Drehung des Fahrzeugs um die Hochachse mitteilt.
Beide Sensoren tragen dazu bei, dass das Navigationssystem auch bei längerem Ausfall des GPS-Signals (beispielsweise in langen Tunnels) die Positionierung und damit seine Grundfunktionalität aufrecht erhält.
Mobile Navigationssysteme auf Basis eines PDAs haben diese Möglichkeiten natürlich nicht. Jedoch bieten diese Systeme natürlich andere Vorteile, die einen Kauf in jedem Fall in Betracht bringen:
- Preis: bei einem Festeinbau müssen Sie mit ca. 2000 bis 4000 Euro rechnen. Ein vergleichbares mobiles System erhalten Sie bereits ab 700 bis 1100 Euro inkl. PDA! - Update: die Software für die PDAs wird ständig weiterentwickelt. So können Sie Ihr System immer um neue Funktionalitäten erweitern, ohne gleich ein komplett neues kaufen zu müssen. Auch die Kartendaten können problemlos aktualisiert werden.
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| Fazit: mobile Navigation ist Cool! |
Unser Fazit nach 3 Wochen intensivem Test mit diversen mobilen Navigations- systemen: Fast alle Navigationssysteme haben uns sehr positiv überrascht. Selbst für Leute, die bereits ein fest eingebautes System im Auto Ihr eigen nennen war es wirklich spannend, wie umfangreich und vor allem auch wie exakt die mobilen Teile ausgestattet sind.
„Die Teile sind so cool, da überlegt man sich sogar, ob im nächsten Firmenwagen wirklich noch ein teures fest eingebautes System dabei sein muss!
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Übrigens sind alle unsere Techniker mit mobiler Navigation ausgerüstet um so zeitoptimiert zu unseren Kunden zu gelangen.
Fragen Sie uns nach mobilen Navigationslösungen .....
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Lexikon – das sollten Sie wissen:
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Bluetooth – Kurzstrecken-Funktechnologie zur Übermittlung von Sprache und Daten zwischen unterschiedlichen Geräten.
Dynamische Zielführung – über TMC kann das Navigationssysteme Staumeldungen und Sperrungen auf Basis von Verkehrsmeldungen aus dem Radio auswerten und um diese Behinderungen herumleiten.
GPS (Global Positioning System) – Satelliten-System, das den Navigationssystemen Signale zur Positionierung liefert.
Off-Board – Bei diesen Navigationssystemen werden keine Kartendaten mitgeführt, diese werden Online oder per SMS von einem zentralen Server kostenpflichtig per Mobilfunk übermittelt.
POI (Points-of-Interest) – Hiermit werden zentrale Punkte in der Kartendatenbank bezeichnet. Diese können Primärdaten, wie Stadtzentren, Bahnhöfe, Flugplätze o.ä. sein, aber auch, je nach Umfang der Datenbank, Restaurants, Hotels, Parkhäuser, Ausflugziele, Sehenswürdigkeiten, Sportplätze, etc.
Speicherkarten - Wechselspeicherkarten für PDAs, auf denen die Kartendaten abgelegt werden, um so den Speicherplatz des PDA zu erhöhen.
TMC (Traffic Message Channel) – ist ein Teil des Radiosendesystems über dessen Kanal permanent Verkehrsinformationen ausgesendet werden. Geeignet für dynamische Navigation und Textdarstellung. |
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